petit miracle
Gattung Sarcodon
23a) Fruchtkörper beim Trocknen sowohl außen wie innen oliv-grün oder schwärzlichgrün umfärbend: Sektion Virescentes mit nur einer europäischen Art
SARCODON ATROVIRIDIS
23b) Fruchtkörper beim Trocknen nicht olivgrün oder schwärzlichgrün verfär-bend (bei frischem Material allerdings ein unpraktisches Merkmal).24
24a) Hyphen mit Schnallen
Sektion Sarcodon 28
24b) Hyphen ohne Schnallen 25
25a) Fleisch in Hut und Stiel rosarot, lila oder violett
Sektion Violacei 31
25b) Hutfleisch weißlich oder etwas bräunlich, mitunter rötlich oder weinrot überhaucht26
26a) Fleisch in der Stielbasis bläulich oder grünlich
Sektion Scabrosi 32
26b) Fleisch in der Stielbasis gleichfarbig oder bräunlich27
27a) Hutoberfläche lange Zeit fein samtartig bleibend: Sektion Velliceps mit nur einer europäischen Art
SARCODON MARTIOFLAVUS
27b) Hutoberfläche bald gefeldert oder schuppig aufreißend
Sektion Squamiceps 36
28a) Hut frisch lebhaft orangebraun. Sporen mit wenig vorspringenden, breit gerundeten Höckern
SARCODON VERSIPELLIS
28b) Hut frisch nicht lebhaft orangebraun. Sporen grobhöckerig, Höcker eckig29
29a) Hut trichterförmig oder in der Mitte bis ins Stielinnere durchlöchert, meist ganz ohne Schuppen
sehr alte Exemplare von SARCODON IMBRICATUS
29b) Hut meist flach gewölbt, grob- oder feinschuppig bis gefeldert30
30a) Hut wenigstens in der Mitte grobschuppig; Schuppen mit aufgerichteten Spitzen. Geruch etwas würzig, nicht unangenehm, bisweilen fehlend
SARCODON IMBRICATUS
30b) Hut gefeldert bis feinschuppig; Schuppen angedrückt oder nur wenig an den Spitzen aufgerichtet. Geruch meist unangenehm
SARCODON LEUCOPUS
31a) Hut mit zunehmendem Alter ganz düster. Fleisch im Stiel unveränderlich rötlich. Unter Nadelbäumen
SARCODON FULIGINEO-VIOLACEUS
31b) Hut rosabraun, rehbraun oder rötlichbraun. Fleisch im Stiel jung rosa-lila, alt violett. Unter Buchen, Eichen oder Edelkastanien
SARCODON JOEIDES
32a) Schuppen in der Hutmitte (bei nicht zu jungen Fruchtkörpern) sparrig abstehend33
32b) Schuppen in der Hutmitte anliegend bis fest angedrückt, höchstens mit etwas aufgerichteten Spitzen.34
33a) Hut ockerfarben gelbbraun. Höcker der Sporen zahlreich, ziemlich klein, +/- abgerundet
SARCODON FENNICUS
33b) Hut meist rotbraun bis purpurbraun gefärbt (oder wenigstens die Schup-pen so). Höcker der Sporen weniger zahlreich, grob, eckig
SARCODON SCABROSUS
34a) Stiel unten violett. Geruch erst nach Mehl, dann angenehm
SARCODON REGALIS
34b) Stiel ohne violetten Farbton. Geruch nach Mehl oder unangenehm.35
35a) Schuppen dem Hut fest angedrückt. Stiel ohne wurzelartige Verlänge-rung. Unter Nadelbäumen
SARCODON GLAUCOPUS
35b) Schuppen ziemlich locker anliegend. Stiel in einer Wurzel verlängert. Unter Laubbäumen
SARCODON LEPIDUS
36a) Sporen bis 6,5 µm lang. Unter Nadelbäumen37
36b) Sporen 6,3-8,8 µm lang. Unter Laubbäumen38
37a) Hut deutlich schuppig; Schuppen z.T. mit aufgerichteten Spitzen, ziem-lich dunkel gefärbt
SARCODON LUNDELLII
37b) Hut kaum schuppig, eher faserig, blaß
SARCODON Species 1
38a) Hut deutlich schuppig; Schuppen z.T. mit aufgerichteten Spitzen
SARCODON UNDERWOODII
38b) Hut in Felderchen aufbrechend oder mit schwach ausgeprägten, ange-drückten Schüppchen
SARCODON CYRNEUS